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Der geistig-seelische Heiler 6/1960


Hg.: Josette Gröning, "Lichthort"-Verlag,
Marschalkenzimmern. 6/1960, 18 Seiten
20,00€ (inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten)
Originalexemplar aus dem Jahr 1960!


Nachdem Bruno Gröning im Januar 1959 gestorben war, lebte seine Ehefrau Josette vorübergehend bei dem befreundeten Ehepaar Hansgeorg und Gertrud-Elisabeth Weidner im Schwarzwaldort Marschalkenzimmern. Im Jahr 1960 gab sie in deren "Lichthort-Verlag", die Zeitschrift "Der geistig-seelische Heiler" heraus, von der insgesamt zehn Nummern erschienen sind.

Die Bruno Gröning Stiftung konnte mehrere Originalexemplare von acht dieser zehn Ausgaben erhalten und bietet diese überaus seltenen historischen Zeitdokumente nun zum Verkauf an.


Inhaltsverzeichnis von Ausgabe 6/1960:
  • Aus einer Rede Bruno Grönings
  • Die Mission Bruno Grönings
  • A. S.: Zumal keine Rechnung dafür geschrieben wird ...
  • E. D.: Heilungsbericht über Kind H...
  • O. A.: Zeugen-Bericht
  • Rudolf Becker: Unserem unvergesslichen Bruno Gröning zum Gedenken!
  • Johannes Seitz: Wenn Taube, Stumme und Blinde geheilt werden
  • Das anhaltende Gebet (Teil 2)

Aus dem Editorial:
In dieser Schrift erscheinen ständig Berichte über Bruno Gröning, die die echte Persönlichkeit und das wahre Wesen desselben beleuchten. Hiermit wird ein Riegel vorgeschoben gegenüber den in der Vergangenheit massenhaft gebrachten Verleumdungen in der Presse und den hieraus entstandenen persönlichen Aversionen bzw. voreingenommenen Ablehnungen seitens vieler Menschen, die Bruno Gröning nicht einmal selbst kannten.

Bruno Gröning, der praktisches Tatchristentum vorlebte und Ungezählten seelisch, geistig und körperlich Leidenden mittels der durch ihn hindurch stromenden göttlichen Kraft helfen konnte, darf entgegen den gehässigen Machenschaften gewisser untoleranter dünkelhafter Ärzte sowie abhängiger oder unwissender, rein-materiell-ungläubig ausgerichteter Journalisten nicht als "Scharlatan" oder "Kurpfuscher" in die Geschichte eingehen. Vielmehr muss ihm als einer der Bahnbrecher zukünftiger Heilwesen ein entsprechender Platz eingeräumt und damit der sich seiner bedienenden göttlichen Heilsmacht die nötige Achtung und Anerkennung zuteil werden.




20,00 €