Bruno Gröning Stiftung

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Bruno Gröning (1906 – 1959), dessen Namen die Stiftung trägt, trat 1949 durch aufsehenerregende Heilungen erstmals in Deutschland als sogenannter „spiritueller Heiler“ in Erscheinung.

Bis zu 30.000 Menschen täglich strömten zum Höhepunkt seines Wirkens zu seinen Vorträgen, die er vor seinen Zuhörern frei und ohne jedes Manuskript gehalten hat. Immer wieder berichteten in der Folge Schwerkranke von unerklärlichen Heilungen.

Nationale und internationale Medien informierten damals intensiv über die (bis heute) wissenschaftlich unausreichend erforschten Heilerfolge bei Leiden, die nach wie vor als unheilbar gelten.

Bruno Gröning, ein tief gläubiger Mensch, betonte stets: „Es gibt kein Unheilbar – Nicht ich heile, es hilft, es heilt die göttliche Kraft – Gott ist der größte Arzt!“

Heute, mehr als ein halbes Jahrhundert nach Grönings Tod, ist das Geschehen um ihn nach wie vor von öffentlichem Interesse. So reißen die Berichte von Heilungen, durch die Anleitung Bruno Grönings auch gegenwärtig nicht ab. Eine wachsende Anzahl von Menschen zeigt Interesse an systematisch und fundiert aufbereiteten Informationen sowie am Zugang zu den historischen Quellen über das Wirken Bruno Grönings.

In den ersten Jahren wurden Bruno Grönings Ansprachen stenografisch protokolliert, später, von 1955 bis 1958, wurde ein Großteil auf Tonband festgehalten. Abgesehen von kurzen autobiografischen Texten, wenigen Briefen und einigen handschriftlichen Aufzeichnungen hat Bruno Gröning keine sonstigen Schriften verfasst.

Die Bruno Gröning Stiftung fördert den Erhalt des Lebenswerks Bruno Grönings und die systematische Aufbereitung, Archivierung und wissenschaftliche Dokumentation zeitgeschichtlicher Quellen sowie den öffentlichen Zugang zu diesen.

Die Bruno Gröning Stiftung ist operativ tätig. Die Erfüllung ihrer satzungsgemäßen Zwecke wird ihr vorrangig durch Zuwendungen ihrer Freunde und Förderer ermöglicht. Die Stiftung ist unabhängig und steht in keinem Zusammenhang mit einer anderen der heute existierenden Gruppierungen um Bruno Gröning.