Aktuell 2013

Eidesstattliche Erklärung des Vaters

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August Gröning, 26.6.1949
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Hinweis
Die Schreibweise wurde an die Richtlinien der aktuellen Rechtschreibung angepasst.

Als Vater meines Sohnes Bruno Gröning, geb. 30. Mai 1906, erkläre ich hiermit unter Eides statt, dass sich bei der Geburt dieses Kindes herausstellte, dass es ein Kind mit besonderen Eigenschaften werden würde. Dieses hat sich in den späteren Jahren auch erwiesen. Viele Angehörige sowie Bekannte bestätigten diesen Sonderfall.

Schon als Kind ereigneten sich Vorgänge, als wenn er seine besonderen Eigenschaften an Tieren ausprobierte. U. a. nahm er eine Uhr, die der Uhrmacher nicht mehr in Ordnung bringen konnte, zwischen seine Hände und die Uhr ging sofort wieder. Sogar besondere Ereignisse konnte er im Voraus sehen und sagen, Anfang und Ende des Krieges 1914-18. Auch den Tod seiner Mutter sah er im Voraus. Ebenso auch den Anfang des Krieges 1939-45, dass sein Vater und Geschwister nach der Kapitulation Haus und Heimat verlassen mussten, wo sie alle nach langem Umherirren sich wiedertreffen würden. Alles hat er gesehen und vorausgesagt. Hinzu kommt noch eine Eigenschaft, die es ihm ermöglichte, Menschen von Krankheiten und Leiden zu heilen. Eine Unmenge von Dankschreiben und eidesstattlichen Erklärungen bringen ihm den Beweis, dass diese Eigenschaft ihm von Gott eingegeben ist.

Ich selbst war von einem schweren Leiden befallen, sodass mich die Ärzte schon aufgegeben hatten. Eine kurze Behandlung durch meinen Sohn Bruno genügte, um mich wieder ganz gesund zu machen. Um alle sonst fast unglaublichen Dinge von meinem Sohn zu schildern, wäre das größte und stärkste Buch zu klein, um alles darin niederzuschreiben.

Vorstehendes gebe ich hiermit eidesstattlich bekannt.

Quelle:
Archiv Bruno Gröning Stiftung