Heilungsbericht: Innere Unruhe, verwachsene Zehe (Eidesstattliche Erklärung)

E-MailPDFDrucken

Margret Volk
Herford, 27.3.1949

» Handschriftliches Original (PDF)
» Abschrift (PDF)

 

Hinweis
Die Schreibweise wurde an die Richtlinien der aktuellen Rechtschreibung angepasst.

 

Eidesstattliche Erklärung!

Herford, 27.3.49

Eine mir befreundete Dame (Frau Ween, Kantstr. 3), erzählte von den übermenschlichen Heilkräften des Herrn Gröning, was in mir den Wunsch erregte, Herr Gröning möchte auch mir helfen. Seine zufällige Anwesenheit im Hause meiner befreundeten Familie Hülsmann, Willhelmsplatz 4[sic!], an deren 9-jährigem Sohn Herr Gr. in kurzer Zeit Erstaunliches geleistet hat, ermöglichte auch mir die persönliche Bekanntschaft.

Seine von mir gestellte Diagnose und  sofortige Behandlung machte mich augenblicklich zu einem anderen Menschen. Die seit Jahren bestehende Unruhe, die dadurch verursachten allgemeinen Störungen schwanden vollkommen und fühle ich täglich erneut eine innere Befreiung,  die ich Jahre nicht mehr gekannt habe. Ich habe kein volles Vertrauen zu Ärzten, weil ich immer wieder erfahren musste, wie wenig mir geholfen werden konnte, wie nicht etwa Medizin und Medikamente, wie allein mein Sein in den Händen einer höheren Gewalt liegt.

Ich bin Herrn Gröning überaus dankbar, mir geholfen zu haben und seine übermenschlichen Kräfte verspüre ich täglich mehr in einem gesunden Herzen, was entscheidend für mein weiteres Sein ist.

Ich möchte noch bemerken, dass ich seit 16 Jahren unter einer verwachsenen Zehe am rechten Fuß sehr zu leiden hatte, dass ich heute merklich Leben fühle und die Zehe sogar wieder bewegen kann. Möge Herr Gröning, der im Glauben an unseren Herrgott lebt und handelt, immer tiefer die Dankbarkeit der Menschen zuteil werden, die allzeit sein wird.

Margret Volk
Herford, Westf.
Humboldtstr. 16

Ich möchte im Namen meiner Eltern noch bestätigen, dass die über sie gestellte Diagnose auf vollster Wahrheit beruht. Ebenfalls übertrug mir Herr Gröning am 24.3. die Krankheiten einer mir unbekannten jungen Frau und bat mich hernach bei deren Anwesenheit meine Empfindungen ihr zu erzählen, was sie alles nur mit einem Ja bestätigen konnte und erstaunt war über die Genauigkeit der Diagnose.

Quelle:
Archiv Bruno Gröning Stiftung